Optik und Montage

Während man noch im 19. und 20. Jahrhundert mit Hilfe von Kimme und Korn das Wild erlegte und damit häufig Fehlschüsse verursachte, dient diese alte Visiereinrichtung heute nur noch als Notbehelf oder Zierde.
Weidgerecht geht es dagegen mit Zielfernrohren und Ferngläsern zu. Sie erlauben das sichere Ansprechen des Wildes und sorgen dafür, dass der Schuss auch dort angetragen wird, wo er auch hin soll.

Zielfernrohre & Montagen

Zielfernrohre sind für den sauberen Schuss auf mittlere bis weite Entfernungen unerlässlich. Sie gibt es wie die Ferngläser und Spektive in unterschiedlichen Ausführungen, für bestimmte Weiten- und Lichtverhältnisse. Der Trend geht hier zu so genannten beleuchteten Absehn, welche eine schnelle Zielerfassung ermöglichen.
Die Verbindung zwischen Zielfernrohr und Waffe  übernimmt die Montage, welche es ebenfalls in unterschiedlichen Ausführungen gibt. (Einhakmontage, Schwenkmontage, Aufschubmontage, etc.)

Z.B. ist ein Fernglas mit den Kennzahlen 8×32 für den Tag bis in die Dämmerung und unterwegs gut geeignet, da es klein und leicht ist, mit geringer Dämmerungszahl. Ein 8×56 ist dagegen für die Dämmerung und den Nachtansitz, durch seine hohe Dämmerungszahl gut geeignet, dafür ist es aber relativ groß und schwer.


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