Bären

Waschbär
Der Waschbär hat seine ursprüngliche Heimat in Nordamerika und wurde Anfang der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts in Hessen angesiedelt. Von da aus hat er sich schnell in alle angrenzenden Bundesländer weiter verbreitet.
Waschbären gehören zu den Kleinbären. Sie graben selber keine Baue, sondern sie nehmen verlassene, z.B. von Füchsen und Dachsen an. Ein gerne bevorzugter Unterschlupf für Waschbären sind Dachböden und Scheunen, da in der Nähe dieser Behausungen zur Nahrungsaufnahme Bioabfälle zur Verfügung stehen.
Der Balg des Waschbären ist grau-weiß, mit einem kleinen Braunanteil. Seine Rute ist schwarz gebändert und er hat eine schwarze Maske über den Sehern.
Er kann ein Gewicht von 12 kg und eine Länge von 70 cm erreichen. Die Ranzzeit ist von Januar bis März und die Jungen werden von der Fähe von März bis Juni gewölft.

Braunbär
Vor ca. 200 Jahren war der Braunbär in Deutschland beheimatet. Heute kommt er noch in unseren osteuropäischen Nachbarländern vor.
Wie sein Name schon verrät ist seine Pelzfarbe braun. Er kann eine Größe von 2,30 m und ein Gewicht von 350 kg erreichen. Seine Bärzeit ist von Mai bis Juni und die Jungbären werden von Februar bis Mai gesetzt. Die lange Tragzeit kommt von der ca. 6 Monatigen Eiruhe bei der Bärin.


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